Direkt am Passower See finden Sie eine der sehr
seltenen Schlossanlagen im Stil des Palladianismus
- nach Goethe die ...schöne Harmonie ihrer Dimensionen...

In einer ruhigen Seen- und Parklandschaft erwartet Sie ein
Hotel der besonderen Klasse.
Allegorische pompejanische Wandmalereien
des italienischen Malers Pellicia zieren die Loggien 
und die große Eingangshalle.
Der Festsaal, ein Restaurant mit Seeblick sowie vier
luxuriöse Suiten und 26 Komfort-Zimmer sind
ideal für einen entspannten Urlaub, Hochzeitsfeiern und Tagungen.

Auf den Grundmauern einer alten slawischen Burg, deren
Rundturmfundamente noch heute im historischen
Weinkeller zu sehen sind, wurde das heutige Schloss
von 1839 - 1842 durch Horatius von Behr-Negendanck
erweitert und ist heute ein bedeutendes
sehr seltenes Beispiel reinen Klassizismus/Palladianismus
mit dem Schloss und seinen halbrunden
Seitenflügeln.

Die Träume einer italienischen Prinzessin gaben dem Erbauer
den Anstoß zu diesem lichtdurchflutetem Bau
mit drei großen Glaskuppeln in den Treppenhäusern und
über der großen Eingangshalle mit Rotunde.
Sie erleuchten das mit feinstem Marmor ausgelegte Entree
und die Decken-und Wandmalerei mit
allegorischen Pflanzen- und Tiermotiven.

Die architektonische Einheit der Stilelemente
- Rondell vor dem Schloss als zentraler Ort
- die Loggia mit ihren ionischen und dorischen Säulen
- die Eingangshalle mit Rotunde und Kuppel
-der große Saal mit gediegenem Parkett
-die See-Veranda mit Restaurant
-der englische Landschaftspark mit See
bietet ein harmonisch unvergleichliches Erlebnis.